Im vergangenen Februar wurde eine Erkundungstour organisiert, um Streckenänderungen für das zweite Jahr vorzubereiten. Mit dabei waren die MGR Women’s Siegerin Nancy Akinyi Debe, der kenianische Profi Geoffrey Langat, beide Mitglieder von Team AMANI, sowie der Rennpartner und lokale Guide James Savage und Regisseur/Fotograf Lian van Leeuwen.
„Die Maasai Mara ist der einzige Ort, an dem man die Big Five der Wildnis finden kann“, erklärt Langat. „Als Radfahrer hatte ich das Glück, Teil dieser Erkundungstour an genau dem Ort zu sein, an dem das Migration Gravel Race stattfindet, und es war wirklich ein erfolgreicher Trip.“
„Die Runde um die Mara war super cool und entspannt, mit wechselhaften Wetterbedingungen“, erinnert sich Debe. „An Tag drei wurden wir richtig nassgeregnet, das Fahren war etwas knifflig, aber wir hatten auch schönes Wetter, was toll war.“
Für die lokalen Fahrer und Organisatoren bedeutet das Migration Gravel Race sowohl die Möglichkeit, sich mit Top-Talenten aus der internationalen Radszene zu messen, als auch die Chance, internationale Gäste in der Schönheit der wilden kenianischen Landschaften willkommen zu heißen.
„Die Mara ist ein ganz besonderer Ort“, erklärt James Savage. „Sie zählt zu den sieben Naturwundern der Welt. Das Greater Maasai Mara-Ökosystem umfasst fast 1.510 km2. Die Tier- und Pflanzenwelt ist einfach einzigartig. Es gibt keinen besseren Ort, um afrikanische Wildtiere zu sehen. Und die Maasai sind ein ikonisches Volk, das immer noch traditionell lebt.“